IKM Lippe, deine Kunst- und Musikschule
IKM Lippe, deine Kunst- und Musikschule

IKM Lippe ist ...

 

 

  ... ist eine von zur Zeit 50 Schulen im gesamten Bundesgebiet die alle nach dem von Kerstin Tieste entwickelten, ganzheitlichen musischen Konzept arbeiten .

  Die IKM Lippe besteht seit 1998.

 Wir, das ist ein Team bestehend aus der Schulleiterin, und einem Kreis von Lehrkräften, arbeiten mit ca. 35 Kindertageseinrichtungen und einigen Grundschulen zusammen.  Zur Zeit werden ca. 350 Kinder  nach diesem Konzept im Kreis Lippe unterrichtet.

Warum IKM?

 "Kindergartenkinder sollen mit dem besten Rüstzeug für Schule und lebenslanges Lernen ausgestattet werden: mit Neugier, Spaß am Lernen, guten Sprachkenntnissen, mit Sozialkompetenz, mit Freude an Sport und Bewegung." (Zitat: Familienministerin Fischer NRW)

Kinder lernen im Kindergartenalter besonders leicht und spielerisch. Die Kindergartenräume sind dafür besonders geeignet, denn vor allem kleine Kinder lernen in vertrauter Umgebung leichter. Die Kinder haben mehr Freizeit, denn die IKM-Pädagogik macht es überflüssig, dass Eltern viele verschiedene Kurse planen. In der Integrativen Kunst- und Musikpädagogik wird auf der Basis von Musik und Kreativität alles miteinander kombiniert. Das bedeutet "integrativ"!

für Interessierte mal im Detail:

Für die Kinder der Integrativen Kunst- und Musikpädagogik noch lange nicht:    
1989 entwickelte die Kunst- und Musikpädagogin Kerstin Tieste die Integrativen Kunst- und Musikpädagogik für Kinder. Diese besondere Form der ganzheitlichen musischen Lernpädagogik wurde bereits von einer Vielzahl Kindergärten in mehreren Bundesländern aufgenommen, so dass sich eine enge Zusammenarbeit der Kindergärten mit den Integrativen Kunst- und Musikschulen entwickelt hat.

 

Die Kindergärten als Bildungsgärten!

Bereits 10.000 Kinder im Vorschulalter besuchen in Deutschland die „Integrativen Kunst- und Musikschulen“ (IKM), die auch in Kooperation mit den Kindergärten arbeiten. Die Lernfähigkeit von Kindern unter 6 Jahren wird intensiv durch die musische Zugangsweise aktiviert. Deshalb stehen bei den IKMs Musik und Kreativität im Vordergrund. Das Besondere an diesem pädagogischen Konzept ist, dass alle grundschul-relevanten Fächer spielerisch in die Unterrichtsstunden integriert sind. Einmal pro Woche werden 60 Minuten unterrichtet und die Kinder erhalten auf diese Weise eine solide Allgemeinbildung. Nun könnte man glauben, hier wird eine Elite oder es werden besonders begabte Kinder gefördert. Kerstin Tieste, Lehrerin, Musikpädagogin und Begründerin des Konzeptes, verneint dies: „Wir unterrichten alle Kinder  und sie kommen mit Begeisterung. Kinder können und wollen mehr lernen, als man ihnen bisher zutraut.“ Wenn man so spielerisch Wissen sammeln kann, wie es im Unterricht der IKMs den Kindern angeboten wird, entwickelt sich die Freude am Lernen wie von selbst. Erleben Kinder die erste Begegnung mit dem „Lernen“ als positiv, sind viele der bekannten späteren Schulschwierigkeiten von vornherein vermeidbar.

„Vernetztes Wissen“ heißt das Zauberwort der Zukunft. Künstler, Philosophen, Forscher waren immer dann besonders erfolgreich, wenn es ihnen gelang, Kenntnisse aus anderen Gebieten mit ihrem eigenen Wissen und ihren Fähigkeiten zu verknüpfen. „Die Fähigkeit, Wissen zu vernetzen“ wird in der Zukunft unserer Kinder eine der wesentlichsten  Anforderungen sein,“ betont Kerstin Tieste. „Im Zeitalter des Internets ist Wissen jederzeit digital abrufbar. In unserer Gesellschaft werden in Zukunft besonders diejenigen gebraucht, die das digital zur Verfügung stehende Wissen auf kluge und verantwortungsvolle Weise verwenden und vernetzen, um auf ihrem Fachgebiet Erfolge und Fortschritte zu erzielen. Dazu muss man in der Lage sein, Transferleistungen zu erbringen sowie Fantasie und Kreativität zu entwickeln. Genau das fördert die IKM.

Ergebnisse des Max-Planck-Instituts für Hirnforschung in Frankfurt bestätigen das pädagogische Konzept der Integrativen Kunst- und Musikschulen. Nach der Geburt besteht das Gehirn aus rund 100 Milliarden Nervenzellen. Auf Grund frühkindlicher Wahrnehmungen und Sinneseindrücke vermehren und verbinden sich diese Nervenzellen in einem enormen Tempo auf das Zwanzigfache, so dass Kinder im Alter von zwei Jahren mit Billionen von Nervenbahnen und deren Verknüpfungen bereits doppelt so viel besitzen wie Erwachsene. Bereits nach der Pubertät setzt eine gegensätzliche Entwicklung ein.

„Zeitfenster“ nennt die Forschung die kurzzeitigen Entwicklungsphasen des kindlichen Gehirns, in denen Kinder sich bestimmtes Wissen besonders schnell aneignen können. Und zwar so leistungsfähig, wie es später nicht mehr möglich ist. Dies geschieht jedoch nur dann, wenn das Gehirn spezielle Anreize auf diesen Gebieten zum richtigen Zeitpunkt erhält.  Die IKM – Pädagogik nutzt diese „Zeitfenster“ durch die Verknüpfung und Förderung von: Literatur, Bewegung, Naturwissenschaften, Sprache, Kunst und Musik.  

Spielerisch und ganzheitlich lernen die Kinder neben einer soliden sprachlichen Förderung zum Beispiel Auszüge aus den Dichtungen Goethes kennen, beschäftigen sich mit moderner und klassischer Musik, Grundlagen der Biologie, lernen mit Robin Hood den Klang der englischen Sprache kennen und erobern tanzend und singend, malend und bastelnd die Naturwissenschaften.

Die Integrative Kunst- und Musikpädagogik verbindet im Elementarunterricht weit über den bisher bekannten Unterricht hinaus, Kunst und Musik zu einer Einheit. Den Kindern wird ein Spielraum geschaffen, in dem die Erlebnisfreude das Lernen leitet. Hier können sich Interessen, Fähigkeiten und Talente auf allen Gebieten entwickeln und werden von uns gefördert. Kunst und Musik entfalten ein wunderbares Kaleidoskop von Abenteuern, Geschichten und Märchen, das der Fantasie und der Lebenswelt der Kinder entspringt.

Die Kinder müssen nicht heute zum Musikunterricht, morgen zum Malen und übermorgen zum Tanzen. Wir ermöglichen dem einzelnen Kind, auf breiter Basis eine individuelle Ausdrucksform zu entwickeln, denn häufig finden wir bei Kindern Mehrfachinteressen und Mehrfachbegabungen. Ob es einen Schwerpunkt geben wird, entscheiden die Kinder. Bis dahin haben sie Spaß daran, sich und ihre Fähigkeiten auszuprobieren. Hier ist die Basis unseres Unterrichtes, der alle Sinne anspricht und die in jedem Menschen ruhende Kreativität weckt.

 „Wir kennen kein Kind, das nicht Freude daran hat, als Blumenprinzessin auf einer Wiese der Fantasie zu tanzen oder als Weltraumfahrer die Planeten seines Sonnensystems zu erkunden. Die Begeisterung der Kinder ist es, die unseren Unterricht leitet und an der Freude der Kinder am Lernen erkennt man die „Integrative Kunst- und Musikpädagogik“.

   
   
   
   

Ist die Erde wirklich schon erkundet ?
Sind ihre Geheimnisse entdeckt ?


- Oh Nein!

Aber wir helfen gern dabei ! 

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IKM LIppe - Beate Schröer